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Beitrag Dirk Kruse

Im anthroposophischen Raum ist Erneuerungsoffenheit aufgetreten z.B: Ätherwahrnehmungen als Demetermethode, Veränderungen im Duktus der Hochschule, „Ursache Zukunft-Tagung“ in Dornach, Info3 Gespräche mit nichtanthroposophischen Strömungen u.a….

Michaeli 2007 zeigt nach Vorne, und weist durchdringend auf die neuen und notwendigen Qualitäten hin, die weitgehend unsichtbar in den zerrütteten und ernsten Erdenverhältnissen doch gewachsen sind und nun immer sicht- und greifbarer werden. Man kann sie beuysisch „sozialplastische Qualitäten“ nennen, die aus authentischen geistig-seelischen Beziehungsfähigkeiten entstehen – zwischen Menschen und zwischen Menschen und Geistigen Wesen. Hier werden sicher bald neue Erscheinungen, Begriffe und Methoden auftauchen. Im Schatten von brachialen und perfiden Mächten wird von der Deutlichkeit des Auffindens und Ergreifens dieser Fähigkeiten und von der Kreativität und Vehemenz ihrer Anwendung von nun an enorm viel abhängen. So kann es drängen zu sagen: „Möge in allen gesellschaftlichen, wie Mensch-Natur-Gestaltungsräumen helfenden Geistigkeiten Raum gegeben werden – von Menschen, die solche Räume in sich aufschliessen.“

'Konstellationsforschung u. meditative Seelische Beobachtung Michaeli 2007'

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Linda Ludwig

Vom Überlebenskünstler

zum Lebenskünstler,

vom Lebenskünstler

zum Würdenträger

des ewigen All -Tags,

unantastbar - endlich!

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Valerie Makovcova

Während des Kongress ist mir etwas neues begegnet.
Ich weiss, wie die Frage von Parzival heilsam sein kann. Ich habe diese Frage immer zu einem konkreten  Menschen gestellt. Auf der Tagung aber, habe ich viele Initiativiten gesehen, die in
verschiedene Bereichen gearbeitet haben mit ganz verschiedene Herangehensweisen. Plötzlich wurde mir klar, dass wir alle einen gleichen Kern in uns tragen.

Die Initiativen sind entstanden, weil jemand da war, der in seine Umgebung geschaut und einen Teil von Leid der Welt gesehen hat. Er hat die Parzivalische Fragein der Form seiner Initiative in die Welt gestellt. Er hat die Frage zu einer Situation, zu einen Problem, zur einer Gruppe von Menschen in die Welt gesendet. In der heutigen Zeit sind die Probleme nicht leicht zu umfassen. Alles ist mehr beweglich und mit vielen Wechseln verbunden.
Ja, ich habe
 gesehen, dass die Frage Parzivals auf eine neue Ebene gestellt werden kann. Auf eine Ebene alle Menschen der Welt betreffend.

Und wie bunt und konkret die Antworten sein können, dass habe ich an dieser Tagung erleben können.
 

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Michael Mentzel, TDZ Radio

Exchange Values, Ursache Zukunft, die Ausstellung Beuys-Steiner, die Begegnung mit Shelley Sacks und den vielen anderen Künstlern auf dem großen Kongress zur Menschenwürde, der vom 18. - 21. Juli in Dornach stattfand; All das war für mich eine echte Herausforderung. Die Nähe zum Thema, die innere Verbundenheit mit den dort vorgestellten Initiativen und die vielen Begegnungen mit Menschen, die aus den unterschiedlichsten Lebens- und Arbeitsbereichen kamen, hatte etwas Überwältigendes. Jetzt heißt es für mich, sichten und sortieren, um die Eindrücke zu einem für mich überschaubaren Gesamtbild zusammenzufügen, das ich dann in einem Beitrag auf TdZ-Radio veröffentlichen kann. Es gilt, einen Rahmen zu finden, der die Sicht auf die lebendigen Ideen nicht begrenzt, sie aber auch nicht in wolkenähnliche Dimensionen wandern lässt, die sich dann nach und nach so mit dem Blau des Himmels vermischen, dass die Konturen nicht mehr erkennbar sind.
>> mehr von Michael Mentzel

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Beitrag der Gruppe K

'Jeder Mensch beeinflusst die Wirtschaft.
Jeder Mensch beeinflusst die Menschenwürdigkeit der Wirtschaft.

Liebe Zukunftskünstler und menschliche Würdenträger!

Erschaffen wir eine menschenwürdige Wirtschaft!
Werden wir wirtschaftswürdige Menschen!'

Peter Gschwend und Stephan Siber

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Beitrag Gruppe F und X

'Unsere Idee war es, eine Vereinbarung zwischen den Gruppenmitgliedern einzugehen, wonach sich jeder Einzelne in der Zukunft in bestimmten Intervallen einer mit der Menschenwürde in Zusammenhang stehenden Aufgabe stellt oder einen entsprechenden Gedanken verinnerlicht. Nun waren die zu dem möglichen Inhalt einer solchen Vereinbarung gemachten Vorschläge so vielfältig, wie eben der Mensch vielfältig ist und wir konnten uns in der Kürze der Zeit nicht auf einen konkreten Inhalt einigen. Wir durften also abschließend erleben, dass der Mensch - als elementarer Bestandteil seiner Würde - auch die Freiheit und das Recht hat, zu scheitern. Wer nämlich scheitert, hat etwas versucht und wer etwas versucht hat, hat nichts versäumt!'

Stellvertretend aus Wien: Andreas Siber

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Statement von Ruth Harvey-Regan (engl.)

Impression from the 'Ursache Zukunft' konferenz

sended by Ruth Harvey Regan/ Devan (England)

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„We have a dream“

Wir haben den Traum, dass es ein Bildungswesen geben wird, das – von der Kindergrippe bis zur Universität – daran Interesse hat, sich an Projekten zu beteiligen (dort zu engagieren), die alle eines gemeinsam haben: sie erzeugen (bilden/schaffen) „social-profit“ – egal, ob die Menschen dieser Einrichtungen durch ihre Initiative ein Projekt pro Jahr oder mehrere ausführen (begründen/begleiten), ebenso gleicher Maßen wertvoll, auf welche Weise wertschätzendes, selbstbestimmtes und einfühlsames Handeln in einem sozialen Prozess entstehen kann – denn jedes Projekt (welches ausschließlich aus der Freiwilligkeit aller Beteiligten entsteht) möchte einen social-profit erzeugen, was sogar durch eine unabhängige Jury zertifiziert wird (so dass im folgenden Jahr das „Gütesiegel-social-profit“ geführt werden darf), was eine inspirierende/ anregende Wirkung auf das soziale Umfeld hat: immer mehr Menschen möchten auf diesem feld kreativ werden, immer mehr Menschen handeln mit sozialer Kompetenz aus moralischer Phantasie

–         das Bildungswesen erfährt eine Neubelebung als Kunstwesen

–         Wirtschaft und Politik fördern die Projekte dieses Bildungswesens durch Spenden und Steuererlass

–         alle Menschen erleben dieses Bildungs-Kunst-Wesen als Quelle der Erkenntnis, Phantasie und Initiative …

 

… und endlich kann Friedrich Schillers knapp gefasster Ruf an die Künstler auf tiefes Verständnis stoßen: „des Menschen Würde legte man in Eure Hände – bewahret sie!“

Teilnehmer-Beitrag : Anonym

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Ideen wurden Sprache
...bekamen Substanz
...gestalten Zukunft
...und brauchen Plattformen!
Überall!

 

 

 

 

Ihre Statements, Eindrücke, Impulse an

 info(AT)ursache-zukunft.net

(Bearbeitung: Nadine Josche)
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