
Jeder Mensch kann und konnte aus seiner unmittelbar erlebten Freiheit mitgestalten am Gesamtkunstwerk der zukünftigen Gesellschaftsordnung. Gespräche als Arbeitsmethode in der Beschreibung der gesellschaftlichen Wirklichkeit für die Gestaltung der Zukunft boten während des Kongresses eine gelungene Plattform:
Das Goetheanum in Dornach gestaltete sich während den Tagen des Somerkongresses im Juli 2007 zu einem Ort, an dem zahlreiche Aktivitäten eröffnet wurden um mit Vertretern von elf Organisationen und Initiativen internationaler Herkunft Ideen und Kräfte aus der Zukunft für das eigene und gesellschaftliche Handeln sichtbar zu machen.
Die Abrundung erhielt der Kongress durch Filme, Hörspiele und Konzerte. Führungen durch die Ausstellung Joseph Beuys und Rudolf Steiner, die Soziale Skulptur heute, Bienen- und Landschaftspark am Goetheanum, Goetheanum Backstage, Architektur und Geschichte, Gespräche, sowie Kunstbetrachtungen wurden geleitet von Künstlern, Wissenschaftler sowie grossartigen Referenten aus der Schweiz, England, Deutschland, den Vereinigten Staaten, Österreich und Italien.
Am Abend des 21. Juli gestaltete das Forschungsfeld <Soziale Kunst> ein grosses Open Air Sommerfest. Die Musik von <Capelle Latin> beschenkte die Gäste mit einem Hauch von Südamerika, Frankreich und Portugal und mit einer <Hommage an den Himmel>, einem <stillen Feuerwerk> des Künstlers Peter Gschwend, fand Ursache Zukunft mit einem Blick zu den Sternen seinen vorläufigen Abschluss.
Konzeption: ____________________________
Vera Koppehel – Rudolf Steiner Archiv, Dornach/CH
Bodo von Plato und Paul Mackay – Goetheanum/CH
Wolfgang Zumdick – Kurator, Publizist - Aachen/DE
Ulrisch Rösch - Sektion für Soziale Wissenschaft - Goetheanum/CH
Shelley Sacks - Social Sculpture Research Unit - Oxford/GB
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